Trotz des Sieges von Max Verstappen kritisiert Red Bull Motorsportberater Helmut Marko die Renndirektoren für das neutralisierte Grand Prix Ende
„Das war sicher nicht die richtige Entscheidung. Ich glaube, das Safety-Car hat einfach den falschen Fahrer gepickt. Das wäre ein tolles Finish gewesen, aber so…“ sagte Marko zu mehreren Medien, darunter Formelaustria.at
„Also, das wäre für uns vielleicht auch enger geworden und wir hätten einen Nachteil gehabt, aber wir müssen den Sport in den Vordergrund stellen.“
Marko will auch „die Ausrede nicht gelten lassen“, dass man wegen Sicherheitsbedenken den Traktor erst noch holen musste. „Wenn ein Traktor auf der Strecke steht, geht es natürlich nicht, aber dann müssen die halt schneller arbeiten.“
Für den Ex-Rennfahrer „war locker Zeit genug, das hier fertigzufahren. Die Rundenzeit ist hier lang. Also, das war kein würdiges Ende dieses Rennens.“
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