Die F1-Teams haben wohl einen besonderen Fokus daraufgelegt, dass die neuen aerodynamischen Regeln der Saison 2019 keine Schlupflöcher aufweisen, meint Paddy Lowe von Williams.
In diesem Jahr wird es an den F1-Boliden einige aerodynamische Änderungen geben, die dazu beitragen sollen, dass das Überholen wieder einfacher wird. Doch die Teams wollten im Vorfeld Klarheit schaffen, damit man keine Schlupflöcher im Regelwerk übersieht. „Die Teams waren offen und bereit, zumindest einige von ihnen, die Sachen auf den Tisch zu bringen, die damals stark eingeschränkt waren.“, meint Lowe gegenüber ‚Autosport‘.
„Die Vorschriften sind sehr restriktiv. Ich hoffe, es ist auch bei allen anderen der Fall, aber wir haben Mühe, aus diesen Frontflügeln viel Performance herauszuholen.“, fügt Lowe hinzu.
„Ich denke die Teams sind im Allgemeinen der Meinung, dass sie Klarheit wollen und keine Argumente wegen schlecht definierter Regeln, wenn wir in Australien sind. „Im diesem Sinne, waren alle sehr enthusiastisch die Dinge in immer spezifischere Details zu definieren, damit jeder weiß womit er arbeitet.“
Auch der technische Direktor von Force India, Andrew Green, stimmt in diesem Punkt überein, er meint auch, dass es in dem Reglement kaum Spielraum gibt.
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