Kampfansage des jungen Monegassen an Ferrari-Star Sebastian Vettel: Charles Leclerc denkt gar nicht daran, bei Ferrari nur der Nummer-2-Pilot zu werden. Er versteht zwar, dass es ab einem gewissen Punkt in der Saison Sinn macht, Teamorder anzuwenden, glaubt aber, dass das zumindest in den ersten Rennen nicht der Fall sein wird.
„Es ist in jedem Team dasselbe: Am Anfang der Saison gibt es zwei Fahrer, die den gleichen Status haben. Erst ab einem gewissen Punkt gibt es offensichtlich eine Teamorder, weil ein Fahrer in der WM eine Rolle spielt und der andere nicht“, sagte Leclerc vor dem Großen Preis von Singapur.
Der 20-jährige geht nicht davon aus, dass er von Beginn an eine „Helferrolle“ spielen soll. „Ich glaube, dass sie uns am Anfang der Saison frei fahren lassen“, sagte er.
Dass die Chemie zwischen Vettel und Leclerc nicht stimmen könnte, befürchtet der Monegasse nicht. „“Er war immer sehr nett zu mir. Jedes Mal, wenn ich im Simulator für Ferrari getestet habe, hat er mir eine Nachricht geschickt. Das war großartig. Mit ihm zusammenzuarbeiten, wird sicherlich noch besser werden. Ich kann von ihm sicher eine Menge lernen.“
Für seine Debütsaison bei den Roten aus Maranello hat Leclerc sich noch keine konkreten Ziele gesetzt: „Das ist schwer zu sagen. Ich werde einfach versuchen, das Beste aus dem Auto herauszuholen. Dieses Jahr hat Ferrari ein Auto, um den Titel zu gewinnen. Wenn das im nächsten Jahr auch so ist, kann nur der Titel das Ziel sein.“
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