Lance Stroll räumte ein, dass Aston Martin auf den Geraden deutlich an Zeit verliert, führt die Schwierigkeiten des Teams aber nicht allein auf den Honda-Motor zurück.
„Ich denke, es ist eine Kombination aus Motor und Auto. Wir verlieren definitiv enorm viel Zeit auf den Geraden, aber in den Kurven sind wir auch nicht gerade die schnellsten. Es ist also eine Kombination aus mehreren Faktoren,“ erklärte der Kanadier und nahm so etwas Druck von Honda.
Stroll bestätigte, dass Aston Martin eine Strategie zur Behebung der Leistungsprobleme habe, wies aber gleichzeitig auf die Herausforderungen des rasanten Fortschritts in der Formel 1 hin.
„Der Fortschritt in der Formel 1 kann nie schnell genug sein. Im Moment gibt es keinen Fortschritt, da wir in China und direkt danach in Japan waren und nicht viel Zeit hatten, das Auto in puncto Entwicklung zu optimieren. Aber wir haben einen Plan für die nächsten Monate, und was dieser an Rundenzeit bringt, wird sich zeigen.“
Trotz Hondas Bemühungen, die Probleme mit den Batterievibrationen zu beheben, schied Stroll beim Grand Prix von Japan aufgrund eines Problems mit dem Wasserdruck aus.
„Mein Ausfall in Suzuka hatte nichts mit den Vibrationen zu tun, aber da gibt es noch einiges zu tun.“
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