Das Williams Team hat in dieser F1-Saison ordentlich zu kämpfen. Im Qualifying, so wie auch im Rennen ist man der Konkurrenz weit hinterher, das meint auch Williams-Ersatzpilot Robert Kubica.
Das Ausmaß der Williams Probleme wird in dieser Saison immer deutlicher. Schon beim Auftakt in Melbourne zeigten sich die ersten Probleme und auch in Bahrain lief es für den Traditionsrennstall nicht gut. Vor allem der Rookie Sergey Sirotkin hat Probleme sich zurechtzufinden, aber auch Teamkollege Lance Stroll hängt hinterher. Experten meinen sogar, dass es die schlechteste Fahrer-Aufstellung der F1 ist.
„Wir müssen sehen, wie sich die Saison entwickelt, aber ich denke, jedem Neuankömmling sollte etwas Zeit gegeben werden.“, sagt die stellvertretende Chefin Claire Williams. Williams verteidigt weiterhin die Fahrerwahl: „Wir glauben, dass es wichtig ist, junge Talente zu unterstützen.“
Doch andere mögen die Situation nicht so entspannt sehen, wie Williams. Lawrence Stroll, der Vater von Lance Stroll und auch Geldgeber von Williams, wurde in Bahrain bei einem angespannten Gespräch mit Paddy Lowe gesehen. „Die Fahrzeugbalance ist nicht richtig, uns fehlt der Grip und auch das Tempo lässt etwas zu wünschen übrig. Alles muss besser werden.“, meint auch Lance Stroll.
Manche meinen nun in Ersatzfahrer Robert Kubica die Rettung für Williams zu sehen, doch in einem Interview mit dem ORF in Bahrain meint dieser: „Unser Tempo ist einfach nicht gut genug. Wir konnten schon sehen, dass wir Probleme bei den Barcelona-Tests hatten. Lance hat in Melbourne gute Arbeit geleistet, aber die Probleme sind die gleichen geblieben. Zum Glück wissen wir, woran wir arbeiten müssen.“
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