Lokalmatador Christian Klien möchte bei seinem Auftritt in der Steiermark eine gute Figur machen
Der dritte von fünf ELMS-Saisonläufen steigt am 20. Juli auf dem Red-Bull-Ring und geht über die übliche Distanz von vier Stunden.
Das Schweizer Morand-Team spielte im Kampf um das LMP2-Podium bei den 24 Stunden von Le Mans keine Rolle. Daher möchte der Vorarlberger beim Heimspiel in Spielberg endlich wieder richtig Gas geben.
„In Le Mans waren wir vom Paket her rund 1,5 Sekunden zu langsam, was zum Teil am Morgan-Chassis, aber vor allem am Judd-Motor lag, der von unten heraus viel weniger Drehmoment hat.
In Österreich soll sich das deutlich ändern. Klien kennt „die Strecke sehr gut und ich mag sie auch sehr. Ich bin sicher, dass wir hier wieder gut aussehen werden.“
Tombazis: Dürfen uns nicht von Herstellern abhängig machen
Nikolas Tombazis hat klargestellt, dass sich die Formel 1 nicht von den Autoherstellern abhängig machen darf.
Williams FW48 hat vor Miami bereits abgespeckt
Das Atlassian Williams F1 Team hat einen Plan entwickelt, um durch Gewichtsreduzierung des Wagens eine Sekunde pro Runde herauszuholen.