Mitte Oktober wurde die Bib-Affäre rund um Red Bull Racing öffentlich beendet. Dennoch hat ein Spezialist vergangene Woche die Fabriken in Milton Keynes detailliert unter die Lupe genommen.
Die FIA reagierte nach ersten Beschwerden mit der Versiegelung des angeblich regelwidrigen Teils, was die Konkurrenz des österreichischen Teams nicht zufrieden stellte. Vor allem McLaren-Boss Zak Brown und Mercedes-Chef Toto Wolff äußerten ihre Bedenken öffentlich, gingen damit auch zu FIA-Präsident Mohammed bin Sulayem. Letzte Woche wurde ein hochrangiger FIA-Delegierter ins Werk nach Milton Keynes geschickt, um auch die letzten Details zu untersuchen.
„Die FIA überprüft und inspiziert regelmäßig die Konformität der Formel-1-Teams in Bezug auf das technische, sportliche, und finanzielle Reglement, was sowohl sofortige Checks an der Strecke als auch Inspektionen und Untersuchungen in den Fabriken der Teams beinhalten kann.“, heißt es in einem Statement.
Es wurden dabei keine neuen Beweise für einen Regelbruch gefunden und der Fall ist nun offiziell abgeschlossen.
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