Toto Wolff dementiert noch einmal Gerüchte um eine Verpflichtung Fernando Alonsos und möchte nicht, dass das Teamduell so ausufert wie mit Lewis Hamilton 2007.
Wolff dementiert erneut und nimmt endgültig den Wind aus den Segeln
Immer wieder wurde Fernando Alonso zuletzt in das Mercedes-Cockpit geschrieben, spätestens seit dem Loblied von Daimler-Boss Dieter Zetsche, der Fernando Alonso als den „vielleicht besten Fahrer“ bezeichnete, rollen die Berichte über eine mögliche Zusammenkunft zwischen dem Spanier und dem derzeitigen Branchenprimus in der Formel 1 – trotz der zahlreichen offiziellen Dementi seitens der Silbernen. Auch Motorsportchef Toto Wolff sah sich nun noch einmal veranlasst, den Gerüchten um den Spanier allen Wind aus den Segeln zu nehmen: „Fernando ist einer der besten Fahrer im Feld, aber unser Plan sieht nicht vor, die Formation des Teams zu ändern“, so der Österreicher, der damit bestreitet, dass Spanier den silbernen Overall überstreifen wird – „zumindest nicht kurzfristig“.
Konflikt wie damals bei Mclaren wird es bei Mercedes nicht geben
Doch auch ohne den Spanier ist das Duell bei den Silberpfeilen hitzig geführt. Noch ufert der Stallkrieg zwar nicht so aus, wie zwischen Lewis Hamilton und Fernando Alonso 2007 bei McLaren, doch Toto Wolff ist gewarnt: „Wir lassen sie kämpfen, solange der Krieg nicht schmutzig ist. Ein Konflikt wie zwischen Alonso und Hamilton wird hier nicht passieren. Wenn etwas Derartiges passieren würde, hätte es ernsthafte Konsequenzen!“ Der Österreicher zieht derzeit sogar in Erwägung, den offenen Kampf zwischen seinen beiden Piloten in Frage zu stellen, sollte es im WM-Kampf gegen Red Bull noch einmal eng werden.
Muss Franco Colapinto für Alonso Platz machen?
Laut japanischen Medien soll Flavio Briatore Pilot Franco Colapinto mitgeteilt haben, sich für nächste Saison ein neues Team zu suchen.
Komatsu: „Arbeiten großartig, aber habe noch zu wenig Budget“
Ayao Komatsu räumte ein, dass das TGR Haas F1 Team trotz der hervorragenden Arbeit seiner Mitarbeiter noch immer nicht mit dem Budgetlimit der Formel 1 arbeiten kann und damit gegenüber der Konkurrenz deutlich benachteiligt ist.