Happy Birthday, Keke Rosberg!
Der Formel 1 Weltmeister von 1982 war in seiner aktiven Zeit nicht nur eine der „coolsten Socken“ am Grid, sondern auch ein Topstar der Königsklasse.
Der Finne stieg 1978 in die Formel 1, verbrachte vier Saisonen bei den damaligen Hinterbänklern Theodore, ATS, Wolf Racing und Fittipaldi.
Trotz dieser mittelprächtigen Ergebnisse erkannte Sir Frank Williams Rosbergs Talent und holte ihn als Nachfolger für Alan Jones für die Saison 1982 ins Team. Der „Lebemann“ dankte es ihm mit dem Sieg beim 1982 Swiss Grand Prix in Dijon und dem Weltmeistertitel Ende des Jahres.
Williams verpasste den richtigen Zeitpunkt zum Wechsel auf Honda-Turbomotoren und war erst 1985 wieder konkurrenzfähig. Rosberg münzte die Power des Aggregats in zwei Siege und drei Podestplätze um, fiel aber siebenmal in 16 Rennen mit Defekt aus, wurde daher „nur“ WM-Dritter.
1986 ließ er noch eine Saison bei Ron Dennis‘ McLaren Team folgen. Danach fuhr er in der FIA WEC und der DTM ehe er 1996 den Helm an den Nagel hängte.
Mekies: „Titelkampf 2025 hat uns Entwicklungszeit für 2026 gekostet“
Laurent Mekies räumte die Folgen des späten Titelkampfs 2025 ein, der sich auf die Leistung 2026 ausgewirkt hat.
Mercedes Vize Lord sorgt sich um Zuverlässigkeitsprobleme
Bradley Lord äußerte sich besorgt über die Leistung von Mercedes und hob den Verlust von 100 Punkten aufgrund von Zuverlässigkeitsproblemen und Schwierigkeiten im Rennmanagement hervor.