Honda happy mit Alpha Tauris Speed, aber nicht mit den Ergebnissen

Honda ist über den Speed der Alpha Tauri Rennwagen erbaut, aber über die mangelnde Punkteausbeute nicht sehr erfreut

„Es war ein enttäuschendes Rennen, umso mehr, wenn man die erneut gute Ausgangsposition im Qualifying sieht“, gab Masamitsu Motohashi nach dem Imola GP unumwunden zu Protokoll.

Der F1 Chefingenieur von Honda hatte gehofft, Imola „mit einigen Zählern im Gepäck“ zu verlassen, nachdem Pierre Gasly im Zeittraining so stark war. Doch der Franzose war in seinem ersten Stint auf Fullwets vollkommen chancenlos, wodurch sein siebter Platz letztlich einem Wunder gleichkam. Yuki Tsunoda landete nach einigen Fehlern und einem Dreher nach dem Restart außerhalb der Punkteränge. Damit hält Alpha Tauri nach zwei Grands Prix bei mageren acht Punkten in der Konstrukteurswertung – 26 Zähler hinter dem unmittelbaren Konkurrenten Ferrari.

„Es war ein sehr schwieriges Rennen aufgrund der sich ständig ändernden Streckenbedingungen. Wir mussten viele Entscheidungen treffen, insbesondere bei der Reifenwahl. Unser Renntempo auf trockener Strecke war nicht schlecht, wenn auch nicht so spektakulär wie im Qualifying. Dennoch haben wir nur weniger Zähler gemacht.“

Bereits in Bahrain qualifizierte sich Gasly als Fünfter, aber ein Kontakt mit Daniel Ricciardo machte ein gutes Endergebnis sofort unerreichbar.

„Es ist eine Schande, dass wir nach dem Vorfall beim Eröffnungsrennen in Bahrain, hier nun auch wieder Probleme hatten. Die letzten beiden Rennen haben gezeigt, dass wir das ganze Wochenende über stärker sind als im letzten Jahr, zumindest auf trockener Strecke. Aber wir brauchen Ergebnisse.“

 

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