Wie die Kollegen von SPORT BILD berichten, ist die Formel 1 zunehmend unzufrieden mit dem neuen FIA-Präsidenten Mohammed Ben Sulayem.
Der 60-Jährige, der vor etwas weniger als einem Jahr sein Amt antrat, soll sehr schwer zu erreichen sein. Ben Sulayem schläft gerne lang und nimmt Termine meist erst ab der Mittagszeit wahr. Das führte u.a. dazu, dass die Teamchefs beim Österreich GP aufgrund der verspäteten und langen Sitzung den Beginn des Trainings verpassten.
Ben Sulayem arbeitet auch nicht im Hintergrund an Verbesserungen, sondern drängt sich permanent in den Vordergrund. „Der schaut nicht aufs Regelwerk, sondern nur, wo die Kameras sind“, schimpft ein nicht genannter Teamchef.
Auch das unter der Führung von Ben Sulayem eingesetzte neue F1 Renndirektoren Duo Eduardo Freitas und Niels Wittich, das Michael Masi ablöste, steht schon heftig in der Kritik. Freitas wurde bereits verabschiedet und Wittich sei nur noch im Amt, weil Ben Sulayem keine bessere Alternative habe und nicht sein Gesicht verlieren will.
Neuer Aston Martin entscheidet über Alonsos Karriere
Das Debüt des AMR26B ist nicht nur entscheidend für die Performance des Aston Martin Aramco Formula One Teams nach der Sommerpause, sondern auch für die Zukunft von Fernando Alonso beim Team.
Glock sieht Hadjar als F1 Fahrer des Jahres
Timo Glock lobte Isack Hadjar für dessen furchtlose Herangehensweise an die Partnerschaft mit Max Verstappen bei Oracle Red Bull Racing.