Wie die Kollegen von SPORT BILD berichten, ist die Formel 1 zunehmend unzufrieden mit dem neuen FIA-Präsidenten Mohammed Ben Sulayem.
Der 60-Jährige, der vor etwas weniger als einem Jahr sein Amt antrat, soll sehr schwer zu erreichen sein. Ben Sulayem schläft gerne lang und nimmt Termine meist erst ab der Mittagszeit wahr. Das führte u.a. dazu, dass die Teamchefs beim Österreich GP aufgrund der verspäteten und langen Sitzung den Beginn des Trainings verpassten.
Ben Sulayem arbeitet auch nicht im Hintergrund an Verbesserungen, sondern drängt sich permanent in den Vordergrund. „Der schaut nicht aufs Regelwerk, sondern nur, wo die Kameras sind“, schimpft ein nicht genannter Teamchef.
Auch das unter der Führung von Ben Sulayem eingesetzte neue F1 Renndirektoren Duo Eduardo Freitas und Niels Wittich, das Michael Masi ablöste, steht schon heftig in der Kritik. Freitas wurde bereits verabschiedet und Wittich sei nur noch im Amt, weil Ben Sulayem keine bessere Alternative habe und nicht sein Gesicht verlieren will.
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