Ab der Saison 2015 werden 13 Teams, sofern ein anderes nicht abspringt, in der Formel 1 auf Punktejagd gehen. Amerikaner Gene Haas bekommt die Bestätigung für die Teilnahme an der nächsten Formel 1 Saison.
Vom Nascar in die Königsklasse
Die amerikanische Geschäftsmann bekommt, wie von Bernie Ecclestone angekündigt, am heutigen Freitag die Lizenz zur Teilnahme für die Formel 1 Saison 2015. Gene Haas erfüllt sich mit dieser Lizenz einen Traum. „Natürlich sind wir sehr froh über die Lizenz“, gibt sich der Neuling in der Formel 1 überglücklich. Er konnte mit seinem Team, Stewart/Haas Racing in der amerikanischen Nascar Rennen fahren und nun wartet die Königsklasse mit neuen Herausforderungen auf den Amerikaner. „Es sind aufregende Zeiten für mich persönlich, für mein Unternehmen und für jeden, der endlich wieder ein amerikanisches Team in der Formel 1 sehen möchte. Jetzt kommt harte Arbeit auf uns zu“, so der 62-jährige.
Alle Möglichkeiten in der USA
Dem Amerikaner gehören in den Vereinigten Staaten riesige Anlagen mitsamt Prüfständen und Fertigungsmöglichkeiten. Das Team wird die Möglichkeiten erst nach und nach einsetzten können, außerdem besitzen die Amerikaner den hervorragenden und zuverlässigen „Windshear-Windkanal“. Ein Basisauto wird jedoch in Italien von Dallara hergestellt und wird von einem Ferrari angetrieben. Gene Haas und sein Team konnte sich mit den Italienern über die Lieferung der Motoren einigen. „Es zu schaffen, die Autos in die Startaufstellung zu bekommen, ist eine Herausforderung, die wir lieben. Ich möchte der FIA für diese Möglichkeit danken“, sagte der Neuling in der Formel 1 mit großer Vorfreude.
Muss Franco Colapinto für Alonso Platz machen?
Laut japanischen Medien soll Flavio Briatore Pilot Franco Colapinto mitgeteilt haben, sich für nächste Saison ein neues Team zu suchen.
Komatsu: „Arbeiten großartig, aber habe noch zu wenig Budget“
Ayao Komatsu räumte ein, dass das TGR Haas F1 Team trotz der hervorragenden Arbeit seiner Mitarbeiter noch immer nicht mit dem Budgetlimit der Formel 1 arbeiten kann und damit gegenüber der Konkurrenz deutlich benachteiligt ist.