Seit 1970 wird auf der Nordschleife nach dem Vorbild von Le Mans ein 24h Rennen ausgetragen. In diesen über 40 Jahren entwickelte sich der Event am Nürburgring zum größten Rennen der Welt mit über 170 Startern und 200.000 Zuschauern.
Auch wenn der Sieg für Griessner beim heurigen Rennen, wie ihn 1973 Niki Lauda und 2002 Robert Lechner seine Landsleute geholt hatten, “noch eine Nummer zu groß sein wird”, möchte der Salzburger “ein gutes Rennen zeigen. Und wer weiß, vielleicht gelingt uns eine Überraschung, wie etwa ein Podium.”
Im imposanten Starterfeld von 175 Fahrzeugen in unterschiedlichen Klassen sind u.a. auch Ex-Formel 1 Pilot Nick Heidfeld, Fanta 4 Rapper Smudo sowie Davids Salzburger Landsmann Felix Baumgartner dabei. Gleich acht Marken sind in den gesamtsiegfähigen Klasse am Start, vom Flügeltürer-Mercedes über Audi R8 bis hin zu Nissan, Toyota, Ferrari, Lexus, Mclaren und Porsche.
Für David geht es vor allem darum, in seiner Klasse (BMW M235i Racing) soweit vorne wie möglich zu landen. “Es ist natürlich ein Traum bei den 24h auf dem Nürburgring an den Start gehen zu können. Ich werde, wie bei den vergangenen VLN Läufen, wieder mit einem BMW M235i racing für das Team rent2drive dabei sein und alles geben.”
Die Vorzeichen stehen gut, denn Griessner konnte in den ersten beiden VLN Läufen auf der Nordschleife heuer die Klassenrängen 3 und 5 einfahren.
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