Nichts zu holen, aber viel zu lernen, gab es für Chris Höher bei seinen GP3 Auftritten in Ungarn
Chris Höher bekam von Jenzer Motorsport die Chance sein Talent beim GP3 Event am Hungaroring unter Beweis zu stellen. Obwohl der Kärntner seinen Boliden in beiden Rennen jeweils sicher ins Ziel brachte, war er von der Pace der Spitze jedoch erwartungsgemäß noch weit weg.
Höher war im Schnitt eine Sekunde langsamer als der Führende pro Runde und kam in beiden Läufen immer rund eine halbe Minute hinter dem Sieger ins Ziel.
Dennoch war er in den Rennen nicht weit weg von seinen Jenzer Teamkollegen Pal Varhaug und Matheo Tuscher, die beide über mehr Erfahrung auf diesem Niveau verfügen.
„Das Ziel war Erfahrung zu sammeln und den Wagen sicher ins Ziel zu bringen. Das ist gelungen. Viel mehr durfte man noch nicht erwarten“, so Höhers Manager Harald Schwarz.
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