Sauber wartet noch darauf, ob Ferrari Antonio Giovinazzi für ein Sauber-Cockpit nominieren wird. Die Frist endet Mitte Oktober.
Der Deal zwischen Sauber und Ferrari erlaubt es, dass Ferrari einen Piloten für das Sauber-Team nominieren darf. Im Jahr 2016 erhielt Charles Leclerc den Zuschlag und somit verbringt der Monegasse seine erste F1-Saison derzeit bei dem Team aus Hinwil. Da jedoch Leclerc 2019 der Teamkollege von Sebastian Vettel wird, und Kimi Räikkönen zu Sauber wechselt, unabhängig der bestehenden Vereinbarung der Teams, könnte Ferrari noch bis zum 15. Oktober einen Fahrer nominieren.
Der Italiener Antonio Giovinazzi hat also noch eine Chance in das Renngeschehen aktiv einzusteigen. Da stellt sich für Ferrari allerdings ein Problem ein, denn Giovinazzi wird als Simulator-Fahrer sehr geschätzt und auch Daniil Kvyat, der ebenfalls für Ferrari im Simulator sitzt, wird mit einer Rückkehr zu Toro Rosso in Verbindung gebracht.
Allerdings gibt es auch bei Sauber einige Hürden zu überwinden, denn nicht nur Giovinazzi würde gerne ein Cockpit übernehmen, sondern auch Marcus Ericsson möchte seinen Platz behalten. Insider ließen jedoch durchblicken, dass der Platz von Ericsson keineswegs garantiert ist, aber auch Stoffel Vandoorne sucht nach einem Cockpit, nachdem man ihn bei McLaren nicht für die Saison 2019 verpflichtet hat.
Die Entscheidung scheint somit bei Ferrari zu liegen, ob Giovinazzi doch noch den Zuschlag für das verbleibende Sauber-Cockpit bekommt.
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