Liberty Media vermeldete einen Umsatzanstieg von 53% im Formel-1-Geschäft auf 617 Millionen US-Dollar im ersten Quartal 2026.
F1 CEO Stefano Domenicali machte dafür vor allem „den spannenden Saisonstart 2026 mit neuem Reglement und neuen Teams“ verantwortlich.
Die ersten vier Grands Prix waren ausverkauft, und das Social-Media-Engagement wächst im Vergleich zum Vorjahr weiter. Die Formel 1 begrüßte 1,3 Millionen Zuschauer an der Rennstrecke und stellte dabei auch einen neuen Besucherrekord in Australien auf.
Der Paddock Club verkaufte über 65.000 Tickets, und die Kapazitäten am Silverstone Circuit, Circuit of the Americas und Autódromo Nazionale Monza werden bereits erweitert, um der Nachfrage gerecht zu werden.
Die Fernsehzuschauerzahlen stiegen in wichtigen Märkten wie Brasilien, Italien und China. In Italien legten die TV-Zuschauer dank der Leistungen von Ferrari und Kimi Antonelli um satte 25% zu.
Die Inhalte auf YouTube generierten während des Großen Preises von Japan fast 600 Millionen Aufrufe, ein Anstieg von 46% im Vergleich zu 2025. In den sozialen Medien wuchs die Formel-1-Fangemeinde im Jahresvergleich um 20% und überschritt die Marke von 120 Millionen Followern.
Domenicali erklärte jedoch, dass „die Formel 1 erst am Anfang ihres Potenzials steht. Sie verfügt aber bereits über ein solides Fundament für die Zukunft.“
Antonelli: Startschwierigkeiten bei Mercedes inakzeptabel
Kimi Antonelli äußerte seine Unzufriedenheit über die wiederkehrenden Startschwierigkeiten von Mercedes und bezeichnete diese als „inakzeptabel“.
Mekies befürwortet ebenfalls V8-Motor-Rückkehr
Laurent Mekies würde wie Toto Wolff eine Rückkehr der V8-Motoren in der Formel 1 befürworten.