Bernie Ecclestone ist immer auf der Suche nach weltweiten Zielen – diesmal schaut er nach Griechenland
Der Pleitestaat braucht dringend Devisen und ein Grand Prix würde einiges an Touristengeld in die Kassen Griechenlands spülen. Dementsprechend soll eine nagelneue Rennstrecke im Großraum der Hafenstadt Piräus entstehen.
„Die Griechen wollen, dass ich mit dem Premierminister oder dem Bürgermeister spreche. Es geht darum herauszubekommen, ob sie irgendwelches Geld haben“ gab Ecclestone Preis.
Die Marke „Formula 1 Mediterranean Grand Prix“ ließ der Brite schon vor längerer Zeit schützen und versucht nun das kostspielige 750 Millionen Euro Projekt aus dem Boden zu stampfen.
Die Strecke – über die seit fast 50 Jahren spekuliert wird, soll spektakulär entlang der Küste führen und unter anderen eine Tribüne für 38.000 Zuschauer bekommen.
Regierungschef Antonis Samaras steht voll hinter dem Projekt und hatte bereits im April die Initiative der Reeder und der Stadt Drapetsona-Keratsini ermutigt am Ball zu bleiben.
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