Emma Felbermayr träumt von einem Start in der Formel 1, ist aber vernünftig genug, ihre Chancen einzuschätzen.
Österreichs F1 Academy Pilotin sagte im Gespräch mit unserem Printpartner Heute: „Die Formel 1 ist für jeden Fahrer das große Ziel. Man muss es aber realistisch sehen.“
„Ich bin in meiner ersten Formel-4-Saison und verbessere mich von Rennen zu Rennen. Vielleicht macht es mal Klick und es geht bergauf. Aber wenn man sieht, wie viele junge Fahrer in meinem Alter in der Formel 1 sind, muss man das ehrlich betrachten;“ so die Oberösterreicherin.
Erleichtert ist Felbermayr darüber, dass sie nun die Matura absolviert hat und sich nun auf die F1 Academy konzentrieren kann.
„Sie lief ganz gut., auch ich nicht mit Auszeichnung, aber mit gutem Erfolg bestanden habe. Jetzt kann ich mich zu 100 % aufs Rennfahren konzentrieren, und mir ist eine riesige Last abgefallen.“
Die 18-Jährige, deren Großvater, Vater und Bruder ebenfalls Rennfahrer waren bzw. sind, konnte in ihrer Debütsaison bereits einen Sieg holen, will aber noch mehr.
„Ein richtiges Rennen zu gewinnen, also das Feature Race – nicht nur ein Reverse-Grid-Rennen. Ich muss mich in dieser Serie etablieren.“
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