Fernando Alonso konnte zuletzt viermal in Serie punkten, nachdem er zu Saisonbeginn immer wieder Defekte und Pech hatte.
Dennoch sieht der Spanier keine rosige zweite Jahreshälfte auf sein Aston Martin Aramco Formula One Team zukommen.
„Die Top-4-Teams liegen meilenweit vor allen anderen, sodass die acht besten Autos im Feld in der restlichen Saison praktisch unantastbar sein werden,“ ist Alonso überzeugt.
„Es wird von nun an auch nicht mehr viele Neuerungen geben, deshalb müssen wir auf besondere Umstände hoffen, wie wir sie etwa in Österreich hatten – dort kamen zwei der Top-8-Autos nicht ins Ziel.“
Deswegen erwartet der Doppelweltmeister für die restlichen Rennen, dass „wir, wie gewöhnlich, um den neunten oder zehnten Platz kämpfen werden. Und das wäre für uns heuer dann schon gute Ergebnisse.“
Engel vom Kampf gegen Verstappen auf der Nordschleife begeistert
Maro Engel, Sieger der ADAC RAVENOL 24h Nürburgring, zeigte sich begeistert vom Duell mit Max Verstappen.
Stripperinnen streiken während des Montreal GP
Klingt kurios, ist aber ernst: Stripperinnen in Montreal werden rund um den Kanada Grand Prix streiken.