Die meisten Resultate aus den FIA Meetings in Genf waren negativ. Doch es gab ein paar positive Aspekte
Zum Beispiel wurde eine Arbeitsgruppe für Verbesserungen an den Rennwochenenden eingeführt. Dieser Arbeitsgruppe steht die stellvertretende Williams-Teamchefin Claire Williams vor.
Diskutiert werden sollen in den nächsten Wochen unter anderem Ideen, wie das Fahrerlager für Fans am Donnerstag zu öffnen, den Zuschauern außerdem mehr Möglichkeiten zu bieten, mit den Piloten in Kontakt zu geraten und die Formel-1 soll sich auch mehr in Richtung Social Media zu öffnen.
Das soll auch junge Zuschauer wieder an den Sport binden. Zampano Bernie Ecclestone sorgte mit Aussagen für Aufregung, wonach er die jungen Zuschauer vernachlässigen könne, weil sie über zu wenig Kapital verfügen würden, um für die Formel-1 gewinnbringend zu sein.
Inzwischen konkretisierte er: Er habe nur Kleinkinder gemeint.
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