Die Formel 1 wird zurzeit von allen Seiten aus beschossen. Die Motoren seien zu leise! Kaum Überholmanöver! Die Veranstalter des Australien Grand Prix, erwägen sogar rechtliche Schritte gegen die FIA zu erheben. Nun spricht Jean Todt seine Kompromissbereitschaft.
Nach dem Saisonauftakt in Melbourne sind die Emotionen mancher Fahrer, Experten oder Fans heiß gelaufen. Verantwortlich ist der Sound der neuen Formel 1-Boliden. Sebastian Vettel erinnert dieser Sound an einem Staubsauger und nicht an ein Formel 1-Boliden. Nach diesen harten Anschuldigungen meldete sich FIA Präsident, Jean Todt zu Wort, „Ich persönlich finde den neuen Sound der Boliden einfach nur faszinierend, bin aber verhandlungsbereit“. Nach seinen Aussagen nach, müssen sich die Teams nur einigen und danach kann der Problembehebung nichts im Wege stehen. Allerdings rät der FIA-Präsident, sich vor einer schnellen Entscheidung zu entfernen und ein paar Rennen abzuwarten.
Rechtliche Schritte
Die Veranstalter des, am vergangenen Wochenende absolvierten, Australien Grand Prix drohen der FIA mit rechtlichen Schritte. Den bezahlenden Zuschauern Vorort geht nicht nur die Lautstärke, sondern damit auch die einhergehende Attraktivität des Sports, verloren, so argumentieren die Veranstalter.
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