Der ehemalige F1-Magnat Bernie Ecclestone unterstützt die Stellungnahme von Toto Wolff über die vorgeschlagene Budgetobergrenze.
Nach dem Treffen am Dienstag zur Erörterung der Zukunft der F1 erklärte die offizielle F1-Website, dass man nun „einen Schritt näher“ sei, um sich auf Regeln, Einkommensverteilung und „Kostenkontrolle“ zu einigen. Dabei geht es konkret um die Einführung einer Budgetobergrenze für jedes Team, wobei sich Wolff und Ecclestone bei diesem Thema einig sind. „Die Herausforderung besteht darin, die Ausgaben zu kontrollieren, da die Teams sehr unterschiedlich strukturiert sind. Zum Beispiel müssen wir Strafen vereinbaren, falls ein Team absichtlich gegen die Regeln verstößt. Wir sehen die größte Herausforderung in der Implementierung.“, meint Wolff.
Auch der ehemalige F1-Chef stimmt Wolff zu. „Zu meiner Zeit arbeitete Jean Todt an einer Budgetobergrenze, aber wie kann man beispielsweise kontrollieren, ob Mercedes am Standort in Stuttgart Formel-1-Forschung betreibt?“ Einige meinen auch, dass die größeren Teams die Regeln eher brechen werden. Dies würde zu einer Diskussion über die Sinnhaftigkeit der neuen Regel führen.
Neuer Aston Martin entscheidet über Alonsos Karriere
Das Debüt des AMR26B ist nicht nur entscheidend für die Performance des Aston Martin Aramco Formula One Teams nach der Sommerpause, sondern auch für die Zukunft von Fernando Alonso beim Team.
Glock sieht Hadjar als F1 Fahrer des Jahres
Timo Glock lobte Isack Hadjar für dessen furchtlose Herangehensweise an die Partnerschaft mit Max Verstappen bei Oracle Red Bull Racing.