Ex-Formel-1-Boss Bernie Ecclestone sieht Mick Schumachers Wechsel die FIA WEC Hypercar als den richtigen Weg, aber ist überzeugt, dass der Deutsche in der Formel 1 schlecht betreut wurde.
„Mick muss mit dem Namen Schumacher leben. Das hilft, ist aber wohl mehr eine Belastung. Dennoch kam er mit Siegen in die Formel 1. Dort war er aber dann in den falschen Händen.“, so Ecclestone gegenüber den Kollegen von RTL.
„Bei Red Bull wäre er zum Beispiel besser verstanden worden, da hätte man ihm geholfen und ihn nach oben geführt.“, ist der Brite sicher.
Für den 93-Jährigen ist Micks Einstieg in die WEC „vermutlich derzeit das Einzige und das Beste, das er tun kann. Er kann sich dort zeigen, am besten mit guten Leistungen. Dann könnte es passieren, dass die Verantwortlichen in der Formel 1 umdenken und sagen: „Vielleicht haben wir ja einen Fehler gemacht. Wir probieren es nochmal.“
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