„Ich freue mich, dass die WM so offen ist. Ich glaube, aber dass Max trotzdem gewinnen wird,“ ist Bernie Ecclestone im Gespräch mit Reuters überzeugt.
Der ehemalige F1 Boss sieht „keinen Grund, warum er es nicht tun sollte. Wenn er das Material dazu hat, gibt es keine Diskussion über ihn. Es wäre eine definitive Sache. Wenn das Auto es hergibt, wird er den Job erledigen.“
„Aber auf den Wagen kommt es eben auch an,“ wie der 94-Jährige sehr gut weiß. Und da sieht es „McLaren in einer sehr guten Position. Sie darf man absolut nicht außer Acht lassen.“
„Persönlich“, so Ecclestone weiter, „würde ich gerne Ferrari siegen sehen.“
In seinen frühen Jahren fuhr Ecclestone bis 1958 selbst Autorennen. Danach wurde er Manager von Piloten wie Jochen Rindt oder Stuart Lewis-Evans, bevor Ecclestone 1972 Teameigner von Brabham wurde. Das Team holte unter ihm 22 GP-Siege und zwei WM-Titel.
Ab den späten 1970ern widmete er sich parallel der Professionalisierung der Formel 1 und vermarktete seitdem weltweit deren Rennen im TV und mit Seriensponsoren. Im Jänner 2017 gab er die Geschäftsführung der Formula One Group ab.
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