Fast erwartungsgemäß hat Kevin Magnussen nachträglich noch eine Strafe beim GP von Belgien ausgefasst
Der dänische Rookie fuhr ein aggressives Rennen und kam nach (über)harten Duellen mit Fernando Alonso, Sebastian Vettel und Jenson Button als Sechster ins Ziel. Allerdings hatte ihn die Rennleitung unter Beobachtung, besonders für seine Zick-Zack-Fahrten gegen den anstürmenden Alonso.
Nach Rennende bekam der McLaren Pilot dann durch die Stewards eine 20-Sekunden-Strafe aufgebrummt und fiel somit auf Platz zwölf zurück und aus den WM Punkten.
„Irgendwann muss man akzeptieren, dass der Schnellere nicht durch Blockieren behindert werden kann“, stimmte unter anderem auch Niki Lauda dem Urteil zu.
„Es war am Ende schwierig da draußen, denn jeder um mich herum hatte frischere Reifen. Zudem waren all meine Gegner Weltmeister, also Jungs, die man nicht leicht hinter sich hält. Ich habe daher versucht meine Haut so teuer wie möglich zu verkaufen“ präsentierte sich Magnussen kleinlaut.
Der Däne verlor neun wichtige Zähler und zwei Positionen. Nico Hülkenberg erbte so einen Zähler als neuer Zehnter im Endergebnis von Spa-Francorchamps.
Das Vergehen von Magnussen wäre während des Rennens mit einer Durchfahrtsstrafe geahndet worden. Diese wird einem Grand Prix in eine 20-Sekunden-Strafe umgewandelt.
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