Der Grand Prix von Deutschland soll laut Vertrag weiterhin bis einschließlich 2018 zwischen dem Nürburgring und Hockenheim wechseln
„Bernie (Ecclestone) und ich wollen in den nächsten Monaten einen Vertrag abschließen, der die Formel 1 unter Berücksichtigung der bestehenden Verbindlichkeiten, also auch im Hinblick auf den Hockenheimring, langfristig zum Nürburgring bringt“ erklärte Capricorn-Chef Robertino Wild.
Noch im Juni wollte Capricorn mit Formel-1-Boss Ecclestone die Königsklasse ab 2015 für fünf Jahre an den Nürburgring binden, worüber man in Hockenheim selbstredend erzürnt war. Der bestehende Vertrag sichert den Badenern die Ausrichtung der Rennen 2016 und 2018 zu.
„Ich bedauere, dass die Nachricht am Hockenheim Ärger verursacht hat. Nachdem Medien fälschlicherweise gemeldet hatten, wir hätten einen Vertrag mit Herrn Ecclestone geschlossen, mussten wir reagieren.“
Allerdings sollte man sich in Hockenheim wohl mehr Gedanken über den dramatischen Zuschauerschwund machen. Am Rennsonntag kamen lediglich 52.000 Fans zum Grand Prix, wodurch ein Verlust von über zwei Millionen Euro entstand.
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