Mick Schumacher fährt ab 2026 in der NTT INDYCAR SERIES – eine Entscheidung, die laut Christian Danner richtig war.
Der Sohn von Formel-1-Legende Michael Schumacher wird am 1. März in St. Petersburg am IndyCar Grid stehen. Laut Danner muss er sich auch keine großen Sorgen in Sachen Sicherheit machen.
„Der Sicherheitsstandard der Formel 1 ist natürlich höher, aber die IndyCar hat in den letzten Jahren massiv aufgerüstet, alles ist deutlich sicherer als früher,“ erklärte Danner F1-insider.com
Anders als früher, „ist es nicht mehr die Todesfalle, die es zu meiner Zeit war. Damals bist du in die Mauer, und dann gingen die Lichter aus. Heute ist die Serie machbar und akzeptabel.“
Der 67-Jährige unterstreicht: Obwohl es im Vergleich zur Formel 1 technisch nicht so komplex, strategisch weniger verschachtelt ist, und die Autos etwas langsamer sind – wenn auch nicht viel – sprechen wir hier von Formelrennsport auf absolutem Weltklasseniveau!“
Weil alle Teams dasselbe Dallara-Chassis fahren, gibt es wenig Entwicklungsspielraum. In der IndyCar macht laut Danner daher der Fahrer einen viel größeren Unterschied: „Die Herausforderung besteht darin, das vorhandene Paket perfekt auszunutzen und fahrerisch das Maximum herauszuholen.“
„Es gibt hiere keine endlosen Debatten über ‚Driving Standards‘ – da wird nicht geflennt, sondern einfach gefahren.“
Aus Sicht des F1 Veterans ist der Saisonhöhepunkt, die Indy 500, „das größte Autorennen der Welt, egal was Le Mans für sich reklamiert.“
„Dort rast Du mit 370 bis 380 km/h im Schnitt durchs Oval. Durch die Masse an Autos und Zuschauern entsteht eine Atmosphäre, die im Motorsport einzigartig ist. Ein Sieg dort katapultiert dich in den Olymp des globalen Motorsports.“
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