Formel1-Teilhaber bekommen für 2013 insgesamt 241,31 Mio. Euro ausgeschüttet.
Die Formel1 ist ein Millionengeschäft. Nun wurden einige Zahlen der abgelaufenen Saison bekannt. So wird an die Formel1-Teilhaber für das Jahr 2013 eine Dividende von 332 Millionen US Dollar (241,31 Mio. Euro) ausgeschüttet – das wurde laut Sky News vom Vorstand der Muttergesellschaft Delta Topco beschlossen. Den größten Brocken bekommt mit beinahe 90,6 Millionen Euro Mehrheitsteilhaber CVC Capital Partners.
40 Millionen Dollar gehen an Lehman Brothers und Formel1-Zampano Bernie Ecclestone darf sich immerhin über 17 Millionen Dollar freuen. Der geplante Börsegang von IPO ist „aufgrund der Marktumstände“ derzeit kein Thema. Auch der bevorstehende Bestechungsprozess gegen Ecclestone wirkt sich derzeit eher negativ aus.
Übrigens: Einer der Vorstandschefs von Delta Topco ist der Österreicher Peter Brabeck Letmathe. Der Kärntner soll sich während des Ecclestone-Prozesses noch mehr in die Geschäfte einbringen.
Muss Franco Colapinto für Alonso Platz machen?
Laut japanischen Medien soll Flavio Briatore Pilot Franco Colapinto mitgeteilt haben, sich für nächste Saison ein neues Team zu suchen.
Komatsu: „Arbeiten großartig, aber habe noch zu wenig Budget“
Ayao Komatsu räumte ein, dass das TGR Haas F1 Team trotz der hervorragenden Arbeit seiner Mitarbeiter noch immer nicht mit dem Budgetlimit der Formel 1 arbeiten kann und damit gegenüber der Konkurrenz deutlich benachteiligt ist.