Formel1-Teilhaber bekommen für 2013 insgesamt 241,31 Mio. Euro ausgeschüttet.
Die Formel1 ist ein Millionengeschäft. Nun wurden einige Zahlen der abgelaufenen Saison bekannt. So wird an die Formel1-Teilhaber für das Jahr 2013 eine Dividende von 332 Millionen US Dollar (241,31 Mio. Euro) ausgeschüttet – das wurde laut Sky News vom Vorstand der Muttergesellschaft Delta Topco beschlossen. Den größten Brocken bekommt mit beinahe 90,6 Millionen Euro Mehrheitsteilhaber CVC Capital Partners.
40 Millionen Dollar gehen an Lehman Brothers und Formel1-Zampano Bernie Ecclestone darf sich immerhin über 17 Millionen Dollar freuen. Der geplante Börsegang von IPO ist „aufgrund der Marktumstände“ derzeit kein Thema. Auch der bevorstehende Bestechungsprozess gegen Ecclestone wirkt sich derzeit eher negativ aus.
Übrigens: Einer der Vorstandschefs von Delta Topco ist der Österreicher Peter Brabeck Letmathe. Der Kärntner soll sich während des Ecclestone-Prozesses noch mehr in die Geschäfte einbringen.
Tombazis: Dürfen uns nicht von Herstellern abhängig machen
Nikolas Tombazis hat klargestellt, dass sich die Formel 1 nicht von den Autoherstellern abhängig machen darf.
Williams FW48 hat vor Miami bereits abgespeckt
Das Atlassian Williams F1 Team hat einen Plan entwickelt, um durch Gewichtsreduzierung des Wagens eine Sekunde pro Runde herauszuholen.