McLaren ist derzeit sicher die heißeste Aktie in der Formel 1, konnte das Team aus Woking doch die Lücke zu Oracle Red Bull Racing schliessen und hatte in manchen Rennen das schnellste Auto
Daher ist CEO Zak Brown zuversichtlich, dass man nach der Sommerpause den Punkterückstand von 42 WM-Zählern auf Leader Red Bull wettmachen und um den Titel kämpfen kann.
„Ich denke, wir können das, und wir werden es sicherlich versuchen. Natürlich ist der Titel in der Konstrukteurswertung wahrscheinlicher als jener bei den Fahrern, zumal Red Bull Racing nur ein Auto hat, das an der Spitze kämpft“ erklärte Brown auf SiriusXM.
In Sachen Fahrer-WM ist der Amerikaner nicht so optimistisch: „Klar kann es in den restlichen zehn Rennen immer auch Ausfälle geben, aber das gilt für beide Seiten. Man müsste wohl mindestens sieben Rennen gewinnen, um realistisch im Titelkampf zu sein.“
„Natürlich werden wir alles geben, um in beiden Wertungen zu triumphieren, aber rein rechnerisch ist der Titelgewinn in der Fahrer-Wertung natürlich ein schwierigeres Unterfangen.“
Neuer Aston Martin entscheidet über Alonsos Karriere
Das Debüt des AMR26B ist nicht nur entscheidend für die Performance des Aston Martin Aramco Formula One Teams nach der Sommerpause, sondern auch für die Zukunft von Fernando Alonso beim Team.
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