Das McLaren Team kommt durch seine Aufholjagd dem WM-Titel immer näher. Nun liefert sich das Team aus Woking auch Abseits ein Duell mit Erfolgsrennstall Red Bull.
Auslöser dafür ist der Crash in Österreich gewesen. McLaren-CEO Zak Brown ist erzürnt darüber, dass man bei den „Bullen“ seinem Schützling Norris den Großteil der Schuld in die Schuhe schieben will. „Es scheint, dass Red Bull Angst vor Max hat.“, mutmaßt er.
„Wir sind sehr ehrlich zu unseren Fahrern. Wenn ihm [Verstappen] keiner sagt, dass das, was er getan hat, nicht innerhalb der Regeln war, warum sollte er dann etwas anderes denken?!“, meint er. „Aber dass Christian [Horner] dann am Funk behauptet, Lando sei das Problem gewesen – wen will er damit auf den Arm nehmen? Jeder hat die Szene gesehen. Die Regeln sind klar: Man muss eine Autobreite Platz lassen. Das hat er [Verstappen] nicht getan. Warum musste Horner überhaupt etwas sagen? Das Ganze hat sich sehr unangemessen angefühlt.“
„Ich reagiere nur auf Dinge, die ich für falsch halte. Ich spreche Sachen an. Es scheint, als ob ich mehr Probleme mit Horner habe, mehr als andere, weil er Dinge sagt und Sachen macht, die ich für falsch halte.“, erklärt der Amerikaner.
Die gemeinsame Geschichte der beiden ist bekannt. Als Red Bull 2022 die Budgetgrenze überschritten hatte, war Brown einer der stärksten Kritiker.
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