Charles Leclerc war seit dem zurückliegenden Triple-Header vom Pech verfolgt. Ein Ausfall in Kanada, Platz fünf in Barcelona und zweimal Punktelos in Österreich und Silverstone. Ex-Formel-1-Pilot Damon Hill übt nun Kritik am Monegassen und seinem Team.
„Seit Monaco war es für ihn ein Albtraum.“, fasst Hill die letzten Rennen zusammen. „Nichts läuft so richtig. Alles, auch die Strategie läuft schief.“
Leclerc besitzt einen Langzeitvertrag bei Ferrari, während sein Teamkollege Carlos Sainz für 2025 immer noch auf Arbeitssuche ist. Für Hill ein „Mysterium“.
„Es kommt mir vor, als würde Carlos mehr aus seinen Möglichkeiten machen als Charles. Charles ist aber derjenige, der bleibt. Ich kann nicht wirklich verstehen, was bei Ferrari vorgeht.“, erklärt der Weltmeister.
Er zweifelt an der Unterstützung von Leclercs Strategie Team, betont aber auch, dass der Monegasse an seinem Selbstvertrauen arbeiten müsse, um das Team in Sachen Rennentscheidungen unterstützen zu können.
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