Die Formel 1 könnte ihre Regeln für 2026 bereits nach dem dritten WM-Lauf schon wieder ändern!
Die Formel-1-Bosse und die Teams fordern nach dem Saisonauftakt in Australien Anpassungen des neuen Reglements. Die Gespräche mit der FIA und der FOM sollen nach dem China GP stattfinden und eine Umsetzung könnte schon nach Rennen in Suzuka Ende März in Kraft treten.
Die Formel-1-Bosse und die FIA räumen ein, dass die Leistung der aktuellen Autos hinsichtlich Energiegewinnung und -einsatz möglicherweise nicht optimal ist. FIA-Direktor Nikolas Tombazis erklärte, dass mehrere Möglichkeiten in Betracht gezogen werden könnten.
„Die Teams waren sich einig, dass wir für die ersten Rennen an den aktuellen Regelungen festhalten und die Angelegenheit überprüfen sollten, sobald uns mehr Daten vorliegen. Wir beabsichtigen, die Energiemanagement-Situation nach dem Rennen in China zu analysieren,“ so Tombazis.
„Wir haben einige Optionen in der Hinterhand, die wir nicht voreilig vor dem ersten Rennen einführen wollten und die wir nach China mit den Teams besprechen werden.“
Im Mittelpunkt steht die Anpassung des Energiemanagements, insbesondere der Energiegewinnung und -abgabe. Mögliche Änderungen umfassen die Erhöhung des Super-Clippings, um die Batterien schneller aufzuladen, oder die Reduzierung der Einsatzleistung. Letzteres würde die Spitzenleistung verringern, den Fahrern aber ermöglichen, den Boost länger zu nutzen.
Die mögliche Absage der Rennen in Bahrain und Saudi-Arabien im April aufgrund der jüngsten Konflikte im Nahen Osten würde den Teams zusätzliche Zeit geben, um vor dem Miami Grand Prix im Mai ein optimales Reglement zu finalisieren.
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