Audi hat Adam Baker, den Motorenchef des Formel 1 Projekts, mit sofortiger Wirkung freigestellt!
„Audi richtet sein Formel-1-Projekt in der Organisation noch konsequenter auf die Synergien und Arbeitsweisen eines Werksteams aus. Dabei werden die Verantwortlichkeiten zentralisiert,“ heißt es in der Aussendung des deutschen Automobilherstellers.
Soll heißen – weniger als zehn Monate vor dem Saisonstart 2026 verkündete Audi das Aus von Adam Baker als CEO des F1-Projektes. Baker war für die Entwicklung des brandneuen Hybridantriebs verantwortlich. Nun endete die Zusammenarbeit aus heiterem Himmel.
Stattdessen wird Christian Foyer zum neuen COO und wird Teil der Geschäftsführung der Audi Formula Racing GmbH (AFR), die die Power Unit entwickelt. Der gebürtige Aachener ist seit rund 18 Jahren für verschiedene F1-Teams und Hersteller im Betriebs- und Projektmanagement tätig.
Im Rahmen der Neuausrichtung steigt Mattia Binotto zum „Head of Audi F1 Project“ auf und ist damit ab sofort Leiter sämtlicher Entwicklungsaktivitäten, sowohl in Hinwil als auch in Neuburg an der Donau und in England, wo ein neues Technikzentrum gebaut wird.
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