Rene Binder war mit P4, „nur eine Sekunde vom Podium und 15 Sekunden vom Sieg entfernt,“ bei den 4h von Le Castellet in der European Le Mans Series zufrieden, wenn auch nicht ganz glücklich.
„Die Durchfahrtstrafe hat uns exakt 18 Sekunden gekostet hat. Mein Zweikampf mit (Clement) Novalak im Regen war sicherlich intensiv, aber wenn man ein Auto bei solchen Bedingungen von hinten wieder an die Spitze bringen möchte, was ich getan habe, kann man nicht immer nur brav hinterherfahren,“ erklärte der Tiroler.
„Es war vielleicht ein Fehler, die Position in diesem Moment nicht wieder freiwillig zurückzugeben, aber dass wir die Strafe erst 2 Stunden später kassiert haben, war auch etwas fragwürdig,“ so Binder weiter, der weiß, dass ihn dies nicht nur ein Podium, sondern sogar den möglichen Sieg gekostet hat.
Tombazis: Dürfen uns nicht von Herstellern abhängig machen
Nikolas Tombazis hat klargestellt, dass sich die Formel 1 nicht von den Autoherstellern abhängig machen darf.
Williams FW48 hat vor Miami bereits abgespeckt
Das Atlassian Williams F1 Team hat einen Plan entwickelt, um durch Gewichtsreduzierung des Wagens eine Sekunde pro Runde herauszuholen.