Ross Brawn hat sich zu Wort gemeldet und den Gerüchten, dass er Ferrari Teamchef werden könnte, indirekt widersprochen.
„Ich habe meinen Job bei der Formel 1 mit Jahresende niedergelegt und werde mir die Rennen in Zukunft gemütlich vom Sofa aus ansehen“, so der Brite.
Der ehemalige Ferrari Teamchef und Brawn GP Eigentümer erklärt, dass „ich meine verschiedenen Aufgaben in unserem Sport geliebt habe. Es war damals der richtige Zeitpunkt mich aus dem Teammanagement zurückzuziehen. Das hatte ich lange genug gemacht.“
Brawn „genoss meinen Job für die Formel 1“ danach sehr und freut sich nun auf seinen Ruhestand. „Ich werde vorm Fernseher sitzen, jubeln und schimpfen wie ein Fan, wissend, dass ich unseren Sport an einem Punkt verlasse, wo er sehr gut dasteht und die Aussichten rosig sind.“
Wolff: „Das Team steht immer über den Fahrern“
Toto Wolff betonte die Bedeutung der Teamwerte gegenüber individuellen Ambitionen, während sich George Russell und Kimi Antonelli auf ihren Titelkampf vorbereiten.
Leclerc: Motor macht derzeit den Unterschied zu Mercedes
Charles Leclerc nannte Ferraris Antriebseinheit als entscheidende Schwäche im Vergleich zu Mercedes.