Rene Binder hat über Ostern viel zu tun, denn der Österreicher macht einen Crash-Kurs im IndyCar
Der 26-Jährige verbrachte die letzten beiden Tage bei Juncos Racing in Florida um sich auf sein Debüt in der IndyCar Series beim Firestone Grand Prix of St. Petersburg in knapp einer Woche vorzubereiten.
Binder testete zuerst seinen neuen Dienstwagen, den Chevrolet mit der Nummer 32, am Sebring International Raceway und fuhr dann nach St. Petersburg, wo er Journalisten im Indy Racing Experience Doppelsitzer um den 1.8 Meilen Straßenkurs kutschierte, auf dem er um Punkte fahren wird.
“Es war eine gute Möglichkeit die Strecke kennenzulernen, auch wenn es natürlich im Doppelsitzer ein wenig anders und viel langsamer ist. Dennoch war es eine gute Vorschau auf kommende Woche“, so Binder.
Wichtiger für Binder war die Testzeit in Sebring. “Zuvor hatte ich nur am Simulator geübt. Auch wenn das eine sehr realistische Vorbereitung ist, kann man es nicht mit der Fahrt im echten Wagen vergleichen. Der Wagen fühlte sich aber großartig an und ich konnte mich gleich an die US Strecken gewöhnen. Aus Europa bin ich es gewohnt große Auslaufzonen und keine Unebenheiten zu haben. Das ist hier völlig anders.“
Teamchef Ricardo Juncos war absolut zufrieden: „Es lief sehr, sehr gut. Es gab keinerlei Probleme. Dafür, dass Rene zum ersten Mal in so einem Wagen unterwegs war und die Strecke nicht kannte, machte er einen sehr guten Job.“
Die IndyCar Saison 2018 startet am 11. März mit dem Firestone Grand Prix of St. Petersburg. Das 110-Runden Rennen wird auf Sport1US übertragen.
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