Auch über drei Wochen nach seinem Crash in Suzuka, schwebt Jules Bianchi weiterhin in Lebensgefahr
25 Tage nach dem bösen Crash des Marussia Piloten hat Familie Bianchi ein neues Statement veröffentlicht. Demzufolge ist Jules‘ Zustand unverändert.
„Sein Zustand wird von den Medizinern weiter als kritisch, aber stabil eingestuft. Jules wird weiter kämpfen.“
Bianchi kämpft im Krankenhaus von Yokkaichi weiter um sein Leben und auch drei Wochen nach dem verhängnisvollen Japan GP gibt es keine Entwarnung.
Von einem Transport des 25-Jährigen nach Europa ist aber noch keine Rede. „Es gab einige Berichte über die weiteren Pläne zur Behandlung von Jules. Nach aktuellem Stand wird sein Kampf hier in Yokkaichi weitergehen. Wir gehen die Dinge Schritt für Schritt an.“
Die japanischen Mediziner stehen weiterhin in Kontakt mit den Neurochirurgen der Universitätsklinik von Rom und auch Professor Gerard Saillant, Chef der medizinischen Kommission der FIA, unterstützt aus der Ferne.
„Wir werden weitere Updates liefern, wenn der Zeitpunkt passend ist. Bis dahin bedanken wir uns bei allen, die Jules weiter in ihren Gedanken und Gebeten behalten“, bat die Familie die Öffentlichkeit weiter um Geduld.
FIA verhängt keine Ladebegrenzung für Batterie für Start
Die FIA hat beschlossen, die Ladebegrenzung für die Batterie während der Einführungsrunde nicht zu erhöhen oder abzuschaffen, obwohl sich einige Teams für mehr Freiheit beim effektiven Laden der Batterien ausgesprochen hatten.
Briatore bestätigt Mercedes-Angebot für Teamanteile
Flavio Briatore bestätigte, dass Mercedes über den Erwerb einer Beteiligung am Alpine F1-Team verhandelt.