Gerhard Berger sagt, die Formel 1 WM ist aus drei Gründen entschieden.
„Red Bull ist fahrerisch und technisch überlegen. Zudem haben sie das Glück, dass sich die anderen selbst im Weg stehen,“ so der Tiroler zu oe24.at
Für den zehnfachen Grand Prix Sieger ist klar, dass „Mercedes verwachst hat, mit seinem Wagen nicht zurechtkommt. Ferrari hingegen stolpert immer wieder über die eigenen Füße. Die haben ein super Auto, schaffen es aber durch die Fehler nicht, es optimal einzusetzen.“
Dennoch bescheinigt Berger Ferrari-Teamchef Mattia Binotto „einen absolut guten Job.“
Das Problem bei den Roten sei aber, dass „zu viel auf seinen Schultern alleine lastet. Die anderen Top-Teams arbeiten mit mehreren Leuten an der Spitze wie zum Beispiel Red Bull mit Horner, Marco und Newey.“
„Bei Ferrari muss sich Mattia praktisch um alles selbst kümmern. Und da bleibt immer etwas auf der Strecke.“
Wenig Verständnis hat der ehemalige Ferrari, McLaren und Benetton Star für einen Vorgänger Binottos, den jetztigen F1 CEO Stefano Domenicali.
„Seine Idee mit dem Reverse Grid ist kompletter Blödsinn, allein darüber zu reden, ist absurd. Die Formel 1 ist so populär und so stark, die verkraftet das. Der Fan braucht harten und ehrlichen Motorsport, wie er ihn bei uns in der DTM sieht.“
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