Heute vor 51 Jahren gab ein amerikanisches Supertalent sein Formel 1 Debüt – Mark Donohue.
„Captain Nice“ fuhr mit einem von Team Penske eingesetzen McLaren beim Kanada GP in Mosport sensationell als Dritter aufs Podium.
1972 gewann er die Indy 500, holte 1973 den Can-Am Series Titel mit sechs Siegen in acht Läufen.
Bei seiner Rückkehr in die Formel 1 mit Roger Penske konnte er 1974/75 nicht mehr so auftrumpfen, da sein Material nur Mittelmaß war.
Leider verunglückte Donohue tödlich im Training zum 1975 Austrian Grand Prix als ein Reifen an seinem Wagen platzte und er den Fangzaun durchbrach. Zunächst schien der Amerikaner in Ordnung, bekam später aber heftige Kopfschmerzen und erlag letztlich einer Hirnblutung.
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