Gerhard Berger hofft, dass sein Neffe Lucas Auer früher oder später eine Chance in der Königsklasse bekommen wird.
Einerseits findet DTM-Boss Berger es schade, dass Auer die Tourenwagen-Serie verlässt. „Aber ich sehe das aus der Sicht eines Onkels“ sagte er gegenüber der ‚Tiroler Tageszeitung‘. „Er muss diese Chance einfach nutzen, durch die er vielleicht in die Formel 1 kommt.“
Berger, selbst ehemaliger McLaren und Ferrari-F1-Pilot, bezieht sich dabei auf die Tatsache, dass Auer nun Teil des Red Bull Junior-Programms geworden ist und nächstes Jahr in der japanischen Super Formula-Serie antreten wird.
Mit 24 Jahren ist Auer ungewöhnlich ‚alt‘ für das Junior-Programm der Bullen, doch Dr. Helmut Marko sagte: „Wir wollten seine Karriere fortsetzen.“
Tatsächlich hätte Toro Rosso bereits 2019 eine Option für Luggi Auer sein können. „Das wäre eine gute Chance für Lucas in der Formel 1 gewesen“, sagte Berger. „Aber leider hatte er die notwendigen Punkte für die Superlizenz nicht zusammen.“
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