Dominik Baumann gelang eine tolle Aufholjagd in Hockenheim, aber der Titel ist vergeben
Baumann und seine Teamkollegin Claudia Hürtgen hatten vor dem Finalwochenende der ADAC GT Masters am Hockenheimring noch mathematische Chancen auf den Titel. Doch nach einem schwachen Qualifying für den ersten Lauf, wo man nur von P12 ins Rennen gehen konnte, war schon alles gelaufen.
Der Tiroler fuhr an seinem 22. Geburtstag bis auf Rang 6 nach vorne, womit das Duo am Sonntag im zweiten Run noch um die Vizemeisterschaft kämpfen kann. „Mehr war heute nach der Quali nicht drinnen. Aber morgen starten wir aus der zweiten Reihe.“
Einen ganz starken Auftritt lieferte Martin Ragginger. Sein Comeback beim TONINO Team Herberth, für das er bereits 2013 in fuhr, verlief sehr gut. Der Österreicher kam mit seinem Porsche 911 GT3 R auf den dritten Endrang und möchte „Sonntag wieder um den Sieg mitfahren.“
Nächster FARA Candidate Driver: vom Schwimmer zum Rennfahrer
Der Wiener Alexander Aytuganov ist das neueste Mitglied der Formelaustria Race Academy
Leclerc für Rosberg immer der Schuldige bei Ferrari Troubles
Nico Rosberg äußerte sich zu den Zwischenfällen zwischen Hamilton und Leclerc und betonte, dass Charles Leclerc sowohl in Monza als auch in Mexiko die Schuld trug.