Lucas Auer nützt die Rennpause für einen Start in der Langstrecken-WM in Amerika
Der österreichische Rennfahrer wird am 21. September beim vierten Saisonlauf der WEC auf dem Circuit of the Americas in Austin, Texas einen neuen Lotus LMP1 pilotieren.
Damit nützt der Tiroler die zweimonatige Rennpause in der Formel 3 um mehr Erfahrung zu gewinnen.
Es wird für Auer der zweite Einsatz in der WEC, denn vergangene Saison starteter er beim Saisonfinale für Lotus in der LMP2-Klasse. Nun darf er im neuentwickelten LMP1-Boliden an der Seite von Christophe Bouchut und James Rossiter um den Sieg kämpfen.
Die Langstrecken-Boliden sind für den Sieger des F3 Rennens am Nürburgring auch ein guter Testlauf für seine Zukunft in der Formel 1, denn die WEC Fahrzeuge haben sehr viele Ähnlichkeiten in Sachen Speed, Fahrverhalten, Abstimmung oder Kurvengeschwindigkeiten.
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