Ferrari-Chef Maurizio Arrivabene widerlegt die Gerüchte um seinen Wechsel zu Juventus. Er plant nicht die F1 zu verlassen.
Maurizio Arrivabene wurde erst kürzlich mit dem Fußballverein Juventus in Verbindung gebracht. Es hieße, der Ferrari-Boss würde Ende der Saison die Königsklasse verlassen, wenn der diesjährige Meisterschaftstitel wieder einmal ins Wasser fällt. Zu Beginn der Saison hatte Ferrari einige Ass im Ärmel und konnte den Konkurrenten Mercedes in Schach halten, doch das Gleichgewicht hat sich im Laufe der Saison verschoben und Mercedes hat nun die Oberhand.
Arrivabene selbst bestreitet die Berichte über seinen Wechsel, er habe keine Pläne eine Führungsrolle bei Juventus hauptberuflich zu übernehmen. „Ich bin bei Ferrari und meine Zukunft wird hier sein.“, meint der Chef zu ‚Gazetta.it‘. „Ich bin Mitglied im Verwaltungsrat von Juventus und es ist mir eine Ehre, diese Position im Club zu haben. Ich hoffe, dass meine Nominierung für den neuen Vorstand angenommen wird, aber mein Job bleibt hier bei Ferrari.“, führt Arrivabene weiter aus. Arrivabene ist seit 2012 Mitglied des Juventus Board of Directors, aber die Rolle des Generaldirektors schließt er entschieden aus.
Sebastian Vettel liegt derzeit 50 Punkte hinter dem Titelverteidiger Lewis Hamilton, und Ferrari selbst liegt in der Konstrukteurs-WM 53 Punkte hinter dem Rivalen Mercedes
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