F1 Legende Rene Arnoux ist der Ansicht, dass Sergio Perez während der Rennen einfach „abtaucht.“ Der Franzose sieht „Checo“ „als typische Nummer 2, manchmal sogar Nummer 3.“
Arnoux, ehemaliger Renault und Ferrari-Star, erklärte im Gespräch mit der La Gazzetta dello Sport, dass „die Scuderia heuer viel näher an Red Bull dran ist, als noch 2023. Das haben wir in Australien voll und ganz bestätigt bekommen, auch wenn sie noch nicht ganz auf deren Niveau sind.“
Eine Mitschuld gibt der WM-Dritte von 1983 Sergio Perez. „Red Bull hat vorne ja eigentlich nur ein Auto. Denn Perez ist eine Nummer 2, manchmal auch eine Nummer 3. Er verschwindet oft.“
Auch wenn der siebenfache Grands Prix Sieger den „Roten“ den Fahrertitel noch nicht zutraut, glaubt er, dass „sie die Konstrukteursmeisterschaft holen können. Charles (Leclerc) und Carlos (Sainz) punkten regelmäßig, stehen oft am Podium.“
„Bei Red Bull kann Perez einfach nicht für genug Druck sorgen. Er hat einfach nicht das Niveau der drei anderen. Wenn sie ihn die ganze Saison behalten, steigen Ferraris Chancen sogar noch.“
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