Das Fahrerkarussell dreht sich so früh wie noch nie. Mercedes macht kein Geheimnis um die Versuche Max Verstappen ins Team zu holen. Fernando Alonso hält die Umsetzung dieses Vorhabens jedoch für ausgeschlossen.
„Ich denke, die Chance ist gleich Null, dass das passiert.“, gibt er vor dem GP in Suzuka zu Protokoll. Über seine eigene Zukunft denkt der Spanier zurzeit wenig nach. „Ich will mich einfach auf meinen Job und hier auf dieses Rennen konzentrieren. Im Sommer werde ich entscheiden, ob ich weiterfahre und wo die beste Möglichkeit besteht, wenn ich weitermachen möchte.“, erklärt der 42-Jährige.
Sein Vertrag bei Aston Martin läuft Ende 2024 aus, aber eine Verlängerung seitens des Spaniers ist noch ausstehend. Alonso wäre eine Option für Mercedes, sollten es die Silberpfeile nicht schaffen, Verstappen ins Boot zu holen. F1-Experte Ralf Schumacher sprach davon, dass Alonso Chancen bei Red Bull Racing hätte. „Christian Horner war schon immer ein sehr großer Fan von Fernando. Da gibt es anscheinend im Hintergrund schon große Absichten, ihn im nächsten Jahr ins Cockpit zu holen, eben für den Fall, dass Max [Verstappen] das Team verlässt.“, gibt er preis. Wie Formelaustria.at berichtet hat, war Flavio Briatore bereits zweimal bei den Bullen vorständig.
Verstappens Vertrag läuft noch bis 2028. Jedoch könnte er durch eine Klausel aus dem Vertrag aussteigen, sollte Red-Bull-Motorsportberater Helmut Marko das Team verlassen.
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