Michael Andretti arbeitet weiter eifrig am Formel 1 Einstieg seines Rennstalls.
„Beim Bau des neuen Hauptquartiers in Fishers, Indiana, ist alles im Plan. Wir hoffen, Ende 2024 von unserer alten Basis dorthin übersiedeln zu können. Wir wollen dort auch unser Formel-1-Team ansiedeln.“, so der 60-Jährige zur Speedweek.
„Unser erstes Auto wird zwar in Europa gebaut werden, aber alle anderen danach in Indiana. Wir werden das erste in den USA gebaute Formel-1-Auto haben.“, ist Andretti stolz.
Der Sohn von F1 Legende Mario Andretti ist überzeugt, dass die Zusage der FIA 2025 als elftes Team am Grid stehen zu dürfen, bald eintreffen wird.
„Da bin ich optimistisch. Ich hoffe, dass die FIA in den nächsten Wochen dazu Klarheit schafft. Wir sind jedenfalls mit Vollgas am Vorbereiten. Derzeit haben wir 25 Mitarbeiter, es werden ständig mehr.“
„Auch Cadillac (Projektpartner von Andretti) arbeitet mit Hochdruck. Die hängen sich da wirklich rein!“
Die mögliche Fahrerwahl für die Königsklasse betreffend, „habe ich nicht den geringsten Zweifel, dass Alex (Palou) oder Colton (Herta) reif für die Formel 1 sind. Sie sind beide hoch veranlagt und ich würde sie sofort in ein Formel-1-Auto setzen.“
„Die können sicher mithalten. Lando (Norris) war ja einmal Coltons Teamkollege und die beiden fuhren auf dem gleichen Niveau. Wenn Du Dir jetzt Lando in der Formel 1 anschaust, weißt du, was Colton auch könnte.“
Mekies: „Wußten, Max würde sonst eine Strafe kassieren“
Laurent Mekies hat erklärt, warum Max Verstappen beim Großen Preis von Spanien angewiesen wurde, zwei Positionen an seine Formel-1-Rivalen abzutreten.
F1 Piloten fordern umfangreiche Änderungen an Madring für 2027
Nach einem eher ereignisarmen Großen Preis von Spanien haben die Formel-1-Piloten eine Reihe von Änderungen für den Kurs in Madrid für das Jahr 2027 vorgeschlagen.