Renault-Konzernchef Luca de Meo hat die Gerüchte rund um den Verkauf des Alpine-Rennstalls dementiert.
Das Alpine-Team wird künftig als Kundenteam antreten. Dabei kamen viele Spekulationen in Umlauf, wie die Frage, weshalb man Berater Flavio Briatore wieder zurückgeholt habe.
„Ich habe ihn nicht geholt, um aus der Formel 1 auszusteigen. Ich habe gelesen, dass er angeblich das Projekt neu verpacken soll, um am Ende das Team zu verkaufen. Das ist vollkommen falsch.“, erklärt de Meo. Vielmehr habe man intern das „Projekt Frankenstein“ gestartet, um dem Team neues Leben einzuhauchen.
„Wir organisieren das Team neu und konzentrieren uns auf Enstone. Und glauben Sie mir, wir sind dort im HR-Bereich aktiv, um zu performen.“, verrät der Konzernchef. „Ich sehe die Vorteile für uns, in der Formel 1 zu sein.“
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