Jean Alesi war empört über den Umgang mit Max Verstappens Unfall im Qualifying in Österreich und bezeichnete die Vorgänge als skandalös.
„Ein Qualifying, das durch eine absurde und manipulierte Situation entschieden wurde. Nicht etwa durch Russell, den Einzigen, der diese surreale Lage verstand.“
„Die Tatsache, dass keine rote Flagge geschwenkt wurde, obwohl ein verunfalltes Auto am Streckenrand lag, lässt mich erschaudern. Das ist ein verheerendes Signal an alle Formel-1-Fahrer, insbesondere an die jungen Piloten,“ war der Franzose wütend.
Alesi konnte „nicht verstehen“, dass die Sicherheit des Niederländers nicht Priorität hatte.
„Ich erinnere sie an den Kampf der Fahrer für mehr Sicherheit nach den Todesfällen von Ratzenberger und Senna. Es geht nicht darum, sich der Haltung der Rennleitung anzupassen, sondern darum, zu fordern, dass sich eine solche Situation nie wiederholt. Als wäre die Tragödie von Jules Bianchi nie geschehen. Skandalös.“
Villeneuve: „Antonelli macht noch zu viele Fehler“
Jacques Villeneuve sieht einen entscheidenden Unterschied zwischen Max Verstappen und Kimi Antonelli – die Fehlerquote.
Marko widerspricht Horners Behauptungen aufs Schärfste
Helmut Marko hat der Behauptung von Christian Horner über sein ablehenendes Urteil gegen den noch jungen Max Verstappen widersprochen.