Auch 2019 konnte Renault nicht näher an die Top-Gruppe heranrücken und musste sich erneut im Mittelfeld einordnen. 2020 wird nun ausschlaggebend für die Zukunft.
Die Saison 2019 ist nun vorbei und auch Renault zieht Bilanz, für das französische Team lief es allerdings nicht ganz nach Wunsch. Der angestrebte Podiumsplatz wurde nicht erreicht und zu allem Übel wurde man auch noch vom Kundenteam in der Konstrukteurs-WM geschlagen. Dennoch meint Teamchef Cyril Abiteboul, dass das Team Fortschritte gemacht hat.
„Wenn man in der F1 gewinnen will, braucht man die besten Fahrer, das beste Chassis und den besten Motor. Wir sind mit unseren Fahrern an der Spitze, auch wenn Daniel [Ricciardo] sich Zeit nahm, um sich an das Team und das Auto anzupassen.“, berichtet Abiteboul.
„Die Fahrer waren aber nicht unser Problem. Der Motor ist nicht mehr unser Problem, also gibt es nach der Eliminierung nur noch das Chassis.“, erklärt der Teamchef. Und darauf folgten auch Taten, denn Nick Chester, der für das Chassis verantwortlich war, wurde entlassen.
Der Fokus des Teams liegt bereits voll und ganz auf der neuen Ära des Sports. „Das nächste Jahr wird für uns besonders wichtig sein. Wir sind uns des neuen technischen Reglements bewusst, also beginnen wir jetzt mit der Entwicklung. Allerdings müssen wir ein Gleichgewicht zwischen der Gegenwart und der Arbeit für 2021 finden, was für uns eine Priorität darstellt.“
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