Erneut musste sich Ferrari Rivalen Mercedes geschlagen geben, doch Änderungen im Team will der Mattia Binotto nicht vornehmen.
Auch 2019 konnte Ferrari Mercedes nicht das Wasser reichen und das deutsche Team konnte mit einem komfortablen Vorsprung die WM für sich entscheiden. Doch trotz der erneuten Niederlage gegen Mercedes will der Ferrari-Teamchef Mattia Binotto keine großen oder gar schwerwiegenden Veränderungen vornehmen. Er meint, das Team würde solche Maßnahmen nicht benötigen.
Natürlich hatte das italienische Team in der Saison 2019 mit verschiedenen Problemen zu kämpfen, unter anderem die Motorzuverlässigkeit und interne Differenzen. Jedoch benötigt die Scuderia laut Binotto keine nennenswerten Veränderungen. „Ich denke, es gibt nichts, was in Bezug auf große Veränderungen ernsthaft geändert werden muss. Ich denke, es ist eine Frage der Erfahrung.“, meint Binotto. Er meint, dass man bereits aus den Fehlern der Saison gelernt hat sich dementsprechend auch verbessert hat.
„Wir haben immer gesagt, dass wir ein junges Team sind, speziell in den Rollen, wir befinden uns aber in einer sehr steilen Lernkurve. Es geht also wirklich darum, sicherzustellen, dass alles, was in dieser Saison passiert, in Angriff genommen wird.“, fügt Binotto an.
Mekies: „Titelkampf 2025 hat uns Entwicklungszeit für 2026 gekostet“
Laurent Mekies räumte die Folgen des späten Titelkampfs 2025 ein, der sich auf die Leistung 2026 ausgewirkt hat.
Mercedes Vize Lord sorgt sich um Zuverlässigkeitsprobleme
Bradley Lord äußerte sich besorgt über die Leistung von Mercedes und hob den Verlust von 100 Punkten aufgrund von Zuverlässigkeitsproblemen und Schwierigkeiten im Rennmanagement hervor.